Die Doktorandin Lauren Fortier befasst sich derzeit mit der Weiterentwicklung der Kernenergie. Sie nutzt ihre bisherigen Erkenntnisse, um ein wesentliches Problem bei der Verwendung dieser Energieform anzugehen. Ihr Ziel besteht darin, eine kritische Hürde für die breitere Nutzung der Energiequelle zu überwinden.
Ihre Arbeitsgrundlage basiert auf praktischen Erfahrungen aus der Vergangenheit. Fortier war zuvor mit dem Betrieb eines Kernkraftwerks für die Marine betraut. Diese operativen Kenntnisse bringt die Wissenschaftlerin nun in ihre akademische Forschung ein.
Die Kombination aus praktischer Erfahrung und wissenschaftlicher Arbeit gilt als zentraler Ansatzpunkt ihres Vorhabens. Durch die Aufarbeitung ihres Wissens aus dem Betrieb des Marine-Kernkraftwerks sollen neue Lösungsansätze entstehen. Damit adressiert die Doktorandin ein grundlegendes Hindernis für den künftigen Einsatz der Energiequelle.
